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Rechtsanwalt Dr. Felix J. F. Adamczuk

Helms Renner Wirth, Rechtsanwälte & Notar
Hohenzollernstr. 6
30161 Hannover
Telefon: 0511 37 42 25 - 0
Fax: 0511 37 42 25 - 66
E-Mail: info@pferderecht-heute.de

Anfahrt

Unsere Kanzlei liegt im Herzen von Hannover, direkt am Stadtwald Eilenriede und bei der Hochschule für Musik und Theater. Sie erreichen uns übrigens auch ganz bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Buslinien 100, 121, 128 und 134 halten fast direkt vor unserer Haustür an der Haltestelle „Emmichplatz / Musikhochschule“.

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Herzlich Willkommen auf der Informationsplattform von Rechtsanwalt Dr. Felix Adamczuk, Hannover zum Vieh- bzw. Pferdekaufrecht, der Haftung des Pferdehalters etc. (sog. Pferderecht) sowie zum Agrarrecht (Landwirtschaftsrecht). 

Sie finden hier ein ständig wachsendes Informationsangebot zum Landwirtschaftsrecht und den Rechtsverhältnissen rund um die Equiden mit Schwerpunkten in den Bereichen:

  • Pferdekauf
  • Tierarzthaftung
  • Vereinsrecht der Pferdesportvereine
  • Haftungsfragen in Pferdesport und Pferdehaltung

Rechtliche Grundlagen für eine sorgenfreie Vorstandsarbeit

Haftungsfragen im Rahmen einer Vereinstätigkeit sind immer wieder Anlass zu Streitigkeiten im Ehrenamt. Eine besondere Bedeutung kommt dabei dem Vereinsvorstand zu. Deshalb sollte jeder, der für ein Vorstandsamt kandidiert, wissen, wie viel Verantwortung er übernimmt. Mit der Schaffung des § 31a BGB am 03.10.2009 haben sich zwar die Haftungsrisiken für Vorstände auf gesetzlicher Grundlage etwas reduziert. Ehrenamtliche Vereinsvorstände bzw. Vereinsvorstände mit einer maximalen Vergütung i.H.v. 500,00 € pro Jahr haften demnach im Innenverhältnis nur noch für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Gleichwohl sollte jeder Vereinsvorstand die Haftungsverhältnisse grundsätzlich kennen.

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Wird ein Sattel erworben, schuldet der Sattler regelmäßig auch das ordentliche Verpassen des Sattels auf dem Pferd. Dem muss die sachgerechte Beratung bei einem Modell „von der Stange“ dahingehend vorausgehen, dass ein Modell gewählt wird, welches sich auf das Pferd des Erwerbers optimal anpassen lässt. Der Erwerb eines Seriensattels weist dabei kauf- und werkvertragliche Elemente auf. Bei der Bestellung eines Maßsattels ist von einem sog. Werklieferungsvertrag auszugehen. 

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Immer wieder kommt es vor, dass es Beanstandungen nach Behandlung eines Pferdes durch einen Hufschmied gibt. Manche Pferdebesitzer sind dann schnell bei der Hand mit der Aussage dass ihr Pferd „vernagelt“ wurde. Nicht immer ist der Pferdebesitzer dann jedoch berechtigt einen Schadensersatz vom Schmied zu verlangen. Von einer Haftung des Hufschmieds auf Schadensersatz ist nämlich nur auszugehen, wenn eine Schlechtleistung vorliegt und den Hufschmied insoweit auch Verschulden trifft.

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